Teilnehmende verstehen Transfer als emergenten, kompetenzbasierten Prozess. Trainer:innen erhalten praxisnahe Anknüpfungspunkte zu Kooperationsformen, Systemtypen und erforderlichen Future Skills für erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Dauer: 3 Min (optional 10 – 15 Min)

Materialien:

  • Videodatei
  • Wiedergabegerät mit Bild und Ton
  • Optional: Leitfragen zur Diskussion

Anleitung:

Das Video beleuchtet Praxis, Kompetenzen und Emergenz kollaborativen Transfers.
Teilnehmende verstehen Transfer als emergenten, kompetenzbasierten Prozess. Trainer:innen erhalten praxisnahe Anknüpfungspunkte zu Kooperationsformen, Systemtypen und erforderlichen Future Skills für erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Beispielaufteilung:
  • 3 Min Videowiedergabe
  • 7–12 Min optionale Reflexion oder Diskussion
Durchführung:

Das ca. dreiminütige Video (Sprache: Englisch) kann als vorbereitendes Vertiefungsmaterial oder als praxisorientierter Impuls innerhalb einer Weiterbildung eingesetzt werden. Es baut auf theoretischen Transfermodellen auf und verschiebt den Fokus auf konkrete Kooperationspraxis und Kompetenzanforderungen.

Unterschieden werden einfache, komplizierte und komplexe Formen von Kooperation und Kollaboration. Anhand empirischer Befunde aus der deutschen Ingenieurindustrie werden zentrale Kompetenzen sichtbar, etwa Systemdenken, interdisziplinäre Kommunikation, adaptive Lernfähigkeit und reflexive Verantwortung.

Optional kann eine Diskussion anschließen, welche individuellen und organisationalen Fähigkeiten im eigenen Kontext gestärkt werden müssen, um emergente Transferprozesse zu ermöglichen.